Unser Team

Jana Lenz & Team
Jana Lenz

Jana Lenz

  • Praxisinhaberin / Praxisleitung
  • Staatlich geprüfte Logopädin
  • Fernstudium Diplomierte Legasthenietrainerin®(EÖDL)
  • Aufbaustudium Diplomierte Dyskalkulietrainerin®(EÖDL)
  • LSVT®-Loud Trainings- und Zertifizierungsseminar in Beelitz Heilstätten
  • Castillo Morales®-Ausbildung in Kassel
  • Sprachreich©-Trainerin für die Schulung von Erzieher/innen (Zulassung nach den dbl-Kriterien)
    Module I: Sprachentwicklung und Sprachförderung bei einsprachigen Kindern
    Modul II: Sprachentwicklung und Sprachförderung bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern in Hamburg
  • Aufbaukurs: Diagnose und Therapie von neurogen bedingten Schluckstörungen sowie von Schluckstörungen bei neurodegenerativen Erkrankungen in Hamburg
  • Akkreditiertes Basisseminar „FEES“ in Lübeck und Durchführung von FEES- Untersuchungen unter Supervision eines Arztes
  • TAKTKIN®-Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen; Ausbildungskurs „Kinder“ (Frau Birner-Janusch)
  • Grundseminar „Hören-Sehen-Bewegen“ Fred Warncke – Automatisierungsverfahren
  • SYMUT-Systemische Mutismus Therapie nach Hartmann in Heidelberg
  • Grundkurs: „Deutsche Gebärdensprache“ in Lübeck
  • Praxisinterne Fortbildungen: „vocaSTIM-Reizstromtherapie“ nach Prof. Dr. med. Pahn, durchgeführt von Herrn Juntermann
  • Praxisinterne Fortbildung „Grundlagen der Tracheostomaversorgung“
  • MODAK - Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie - Grundprogramm an der EUFH in Rostock
  • Fortbildung „Phonologische Störungen bei Kindern“ Tanja Jahn in Hamburg
  • Workshop: Taping für Sprachtherapeuten in Bielefeld
  • Kurs zum Affolter-Modell® in der August-Bier Klinik Bad Malente
  • Teilnahme an den Aphasietagen in der August-Bier-Klinik, Bad Malente
  • Teilnahme am IV. Symposium des Dysphagie Netzwerkes NORD Rostock: „Schluckstörungen bei M. Parkinson“
  • Teilnahme an der Fachtagung zur Gründung des Hörzentrums Lübeck
  • Teilnahme am 7. Bielefelder Dysphagiesymposium in Bielefeld
  • Teilnahme am Kinderkongress „Für Kinder ist das Beste gerade gut genug“ in Hamburg

    Mein Name ist Jana Lenz und ich bin Mutter eines erwachsenen Sohnes.

    Schon als Jugendliche hatte ich den Wunsch einen Beruf anzustreben, in dem ich Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen begleiten, unterstützen und helfen kann. Dieses Ziel kann ich als staatlich geprüfte Logopädin in meiner eigenen Praxis verwirklichen.

    Durch meine langjährige Berufserfahrung und stetige Weiterbildung auf dem Gebiet der Logopädie ist es mir möglich, Patienten ganzheitlich zu behandeln. Unterstützt wird die ganzheitliche Behandlung durch den regelmäßigen interdisziplinären Austausch mit Ärzten, Therapeuten, der Ausübung von Diensten im logopädischen Bereich auf der Stroke Unit sowie der Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und Entwicklungen.

  • Miriam Gast

    Miriam Gast

  • Stellvertretende Praxisleitung
  • Staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin
  • Derzeitige Schwerpunktarbeit: Neurologische Therapie überwiegend bei Morbus Parkinson und Schlaganfall mit Atem-, Sprech-, Sprach-, Stimm- und Schluckbeschwerden.
  • Fortbildung nach Anette Fox-Boyer im Bereich der psychologisch orientierten Phonologie-Therapie
  • Fortbildung im Bereich Musiktherapie in Braunschweig
  • Fortbildung im Bereich Schlucktherapie nach Renata Horst (Modul I & II)

    Meine Ausbildung nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen ermöglicht mir einen ganzheitlichen Ansatz in der Behandlung von Menschen mit Atem-, Sprech-, Sprach-, Stimm- und Schluckbeschwerden. Dabei werden die bestehenden Wechselwirkungen zwischen Atmung, Sprechen, Stimme und Bewegung gezielt genutzt.

  • Lea Huß

    Lea Huß

  • Staatlich geprüfte Logopädin
  • Bachelor of Science
  • Derzeitige Schwerpunktarbeit: Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern wie kindliche Aussprachestörungen und Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Myofunktionelle Störungen im Mund- und Gesichtsbereich
  • Neurologische Störungen bei Erwachsenen wie Aphasien (Sprach-, Sprech-, Lese- und Schreibstörungen nach Schlaganfall o.ä.)
  • Dysarthrophonie (Sprech- und Stimmstörungen bei neurologischen Erkrankungen bsp. Auch Parkinson)
  • Dysphagien (Schluckstörungen)
  • Stimmstörungen (organisch, funktionell)

    "Das Schöne und Faszinierende an der Logopädie ist für mich die Individualität jeder Person und Therapieplanung als auch die Diversität der Arbeitsfelder."

    Grundlage meiner Behandlungen ist das biopsychosoziale Modell, wodurch jeder Mensch und seine Eigenschaften, Fähigkeiten, Ressourcen/Unterstützung, Diagnose und Beeinträchtigung, Lebensweise und Ziele berücksichtigt und einbezogen werden sollen.

    Auf diese Weise erfolgt jede Therapieplanung und Behandlung individuell und ganzheitlich unter Berücksichtigung dieser Faktoren.

    Das Studium ermöglichte mir die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Es vertiefte die Aspekte der Wichtigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit, sowie des wissenschaftlich fundierten Arbeitens und Hinterfragens und bereitete auf sich neu entwickelnde Handlungsfelder (bsp. Demenz) vor.